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Mond Diät

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Mond-Diät
Mond-Diät

Abnehmen mit der Mond-Diät: Humbug oder effektive Methode um erfolgreich abzunehmen? Alle wichtigen Informationen über die Mond-Diät im Überblick.

Viele sagen dem Mond spirituelle oder gar magische Kräfte nach und die Mondphasen sollen einen Einfluss auf die menschliche Psyche haben. Auf dieser Theorie basiert die Mond-Diät. Sogar Hollywood-Stars wie Demi Moore und Madonna schwören angeblich auf die Mond-Diät. Aber was ist dran an dieser unkonventionellen Methode zum Abnehmen?

So funktioniert die Mond-Diät

Bei der Mond-Diät richtet sich die Ernährung zum einen nach den eigenen Tierkreiszeichen und zum anderen nach den verschiedenen Mondphasen:

Neumond

Zu dieser Mondphase sollte man mit der Mond-Diät beginnen und am besten mit einem Fastentag starten. Auf dem Speiseplan steht ausschließlich Wasser, Tee und Saft. Während dieser Mondphase soll der Körper sich gut reinigen können.

Zunehmender Mond

In dieser Phase wiederum werden Kalorien angeblich besonders gut verwertet, weshalb man darauf achten sollte, sich möglichst kalorienarm zu ernähren. Deswegen sollte man auf Fleisch, Wurst und ähnlich fetthaltige Lebensmittel verzichten und stattdessen auf Obst und Gemüse zurückgreifen.

Vollmond

Während des Vollmonds sollte man wie zum Neumond ein bis zwei Fastentage einlegen da der Stoffwechsel während dieser Phase auf Zunehmen programmiert ist.

Fasten bei Vollmond

Abnehmender Mond

Während dieser Mondphase verbraucht der Körper besonders viele Kalorien, weshalb man auch gerne ein Stück Fleisch essen darf.

Abnehmen mit Tierkreiszeichen

Neben den erwähnten Mondphasen spielen die Tierkreiszeichen eine wichtige Rolle bei der Mond-Diät. Diese unterteilen sich in folgende Tierkreiszeichen:

  • Feuertage (Mond steht in Widder, Löwe oder Schütze)
  • Wassertage (Mond steht in Krebs, Skorpion oder Fische)
  • Lufttage (Mond steht in Zwillinge, Waage oder Wassermann)
  • Erdtage (Mond steht in Stier, Jungfrau oder Steinbock)

Während der Feuertage sollte man sich hauptsächlich von Obst und Gemüse ernähren da dieses besonders gut verwertet wird. Viel Eiweiß, beispielsweise in Form von Fisch, Eiern oder fettarmen Milchprodukten, steht während der Wassertage auf dem Speiseplan. An Lufttagen sollte Fett vermieden werden und an Erdtagen gilt es, auf Salz zu verzichten.

Obst und Gemüse während der Mond-Diät

Vorteile der Mond-Diät

Die Ernährung während der Mond-Diät ist abwechslungsreich und die Einschränkungen bei der Wahl der Lebensmittel sind sinnvoll und decken sich sogar mit den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Durch ist der Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt. Zudem ist sie alltagstauglich und einfach durchzuführen. Lästiges Kalorienzählen entfällt.

Nachteile der Mond-Diät

Der wesentliche Nachteil liegt sicherlich darin, dass der Nutzen, seine Ernährung nach den Mondphasen zu richten, wissenschaftlich nicht erwiesen ist. Wahrscheinlich würden sich die selben Abnehmerfolge erzielen lassen auch wenn man die Mondphasen und Tierkreiszeichen ausser Acht lässt. Aber dennoch ist es gut möglich, dass der Placebo-Effekt auch eine Rolle dabei spielt. Zudem muss man sich mit den Mondphasen und ggf. auch mit den Tierkreiszeichen auseinandersetzen um die Regeln der Mond-Diät einhalten zu können.

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Unser Fazit zur Mond-Diät

Auch wenn das Prinzip der Mond-Diät aus wissenschaftlicher Sicht fragwürdig ist kann man damit gesund und erfolgreich abnehmen. Aufgrund der ausgewogenen Mischkost kann die Mond-Diät auch dauerhaft als langfristige Ernährungsumstellung durchgeführt werden.

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